Arbeitszeit erfassen, ohne Aufwand.

Kommen und Gehen mit einem Klick – oder per Sticker an der Tür. Am Monatsende steht das Lohnblatt fertig da.

Daten in der EU Eigene Datenbank je Firma Monatlich kündbar

Stempeln mit einem Klick

Kommen, Pause, Gehen. Die laufende Zeit ist immer sichtbar – am Rechner wie am Handy. Vergessen auszustempeln? Der Admin korrigiert das, protokolliert und nachvollziehbar.

Sticker an die Tür

Ein einziger NFC-Sticker reicht fürs ganze Team – wer stempelt, erkennt das Handy selbst. Kein Terminal, keine Hardware, keine App im Store.

Team & Rollen

Einladen, Rollen vergeben, deaktivieren – alles beim Admin.

Urlaub & Krankenstand

Anspruch, Resturlaub aus dem Vorjahr, Krankenstand und Pflegefreistellung – jederzeit aktuell. Bei Ein- oder Austritt mitten im Jahr rechnet die Software den aliquoten Anspruch vor.

Fertig für die Lohnverrechnung

Ist, Soll, Saldo je Person – dazu Sonntags-, Feiertags- und Nachtstunden getrennt ausgewiesen. Als CSV in einem Klick. Ist der Monat freigegeben, ist er gesperrt: auch für den Admin.

Datenschutz eingebaut

Server in der EU. Verschlüsselte Übertragung, Passwörter nur gehasht gespeichert.

Jede Firma bekommt ihre eigene Datenbank – nichts vermischt sich, und beim Kündigen ist alles sauber und vollständig weg.

Keine Tracker, keine Werbenetzwerke, keine externen Schriften. Nur ein einziges Cookie: das für die Anmeldung.

Feiertage kennt sie schon

Alle 13 österreichischen Feiertage, auch die beweglichen. An Feiertagen entsteht kein Soll – niemand rutscht ins Minus.

Freigabe statt Alleingang

Erfasste Zeiten ändert niemand still und heimlich. Wer korrigieren will, stellt einen Antrag mit Begründung – die Führungskraft gibt frei, und die Änderung steht im Protokoll.

Projekte & Kunden

Stunden einem Kunden oder Auftrag zuordnen – und am Monatsende sehen, wohin die Zeit tatsächlich geflossen ist.

In wenigen Minuten startklar

Keine Installation, kein Terminal, keine Schulung. Dein Team braucht nicht einmal eine App.

01

Firma einrichten

Firmenname, dein Zugang – fertig. Du bist der Admin und legst fest, wer was darf.

02

Team einladen

Einladungslink verschicken oder Zugänge mit Start-Passwort anlegen. Soll-Stunden je Wochentag stellst du pro Person ein – Teilzeit inklusive.

03

Stempeln und auswerten

Dein Team stempelt per Klick, NFC oder QR. Du siehst jede Stunde in Echtzeit und gibst den Monat frei, wenn er passt.

Und so schaut es aus.

Drei Ansichten aus der laufenden App – die Stempeluhr, die dein Team sieht, und die zwei Bildschirme, an denen du als Chef sitzt. Beispielbetrieb mit erfundenen Daten.

Die App eines Mitarbeiters: oben ein Band mit heute gearbeiteten Stunden, Gleitzeit und Resturlaub. Links die Stempeluhr mit laufender Zeit und den Knöpfen Gehen und Pause, rechts das Formular für einen manuellen Eintrag, darunter die Monatsübersicht.
Stempeln und nachtragen. Kommen, Pause, Gehen – und daneben der manuelle Eintrag für alles, was nicht gestempelt wurde. Oben steht immer, wo man steht.
Die Verwaltung, Bereich Zeiten: die Karte „Wer ist heute da?
Wer ist heute da? Ein Blick statt einer Runde durch die Werkstatt – samt Urlaub, Krankenstand und Homeoffice.
Die Verwaltung, Bereich Lohnverrechnung: das Monatsblatt mit Ist, Soll und Saldo je Mitarbeiter, dem Hinweis „Bereit zum Abschließen
Das Monatsblatt. Ist, Soll und Saldo je Person, fertig für die Kanzlei – und ein Hinweis, wo vor dem Abschließen noch etwas fehlt.

Was Betriebe vorher wissen wollen

Die Fragen, die im ersten Gespräch fast immer kommen – kurz und ehrlich beantwortet.

Brauchen meine Leute eine App?
Nein. MTO Zeiterfassung läuft im Browser – am Handy genauso wie am Rechner. Nichts im App-Store, nichts zu installieren, keine Updates, um die sich jemand kümmern muss.
Funktioniert das auch bei Teilzeit?
Ja. Die Soll-Arbeitszeit wird pro Person und pro Wochentag hinterlegt – 20 Stunden auf vier Tage sind genauso abbildbar wie eine Vollzeitwoche. Saldo und Monatsblatt rechnen automatisch damit.
Kann jemand seine Zeiten nachträglich schönen?
Nicht im Stillen. Mitarbeitende ändern erfasste Zeiten nicht selbst, sondern stellen einen Antrag mit Begründung; die Führungskraft gibt ihn frei. Jede Änderung landet im Änderungsprotokoll. Wer diese Pflicht nicht braucht, schaltet sie im Admin ab.
Was passiert mit einem abgeschlossenen Monat?
Er wird gesperrt – für alle, auch für den Admin. Damit kann sich nichts mehr ändern, was schon an die Lohnverrechnung gegangen ist. Muss doch noch etwas korrigiert werden, öffnet der Admin den Monat bewusst wieder.
Wo liegen unsere Daten?
Auf Servern in der EU. Jede Firma bekommt eine eigene, getrennte Datenbank – kein gemeinsamer Topf. Einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO stellen wir bereit.
Und wenn wir wieder aufhören wollen?
Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit. Die Daten holst du dir jederzeit selbst als CSV heraus – dafür braucht es keine Anfrage bei uns.
Wer dahintersteckt

Weil ich meinen eigenen Stunden nicht mehr getraut habe.

Werkbank am Feierabend: Handwerkzeug, Zollstock, Bleistift und ein leeres Blatt Papier im warmen Seitenlicht.

MTO Zeiterfassung ist nicht am Reißbrett entstanden. In dem Betrieb, in dem ich damals gearbeitet habe, sahen meine erfassten Zeiten am Monatsende anders aus, als ich sie eingetragen hatte — und niemand konnte mir sagen, wann und warum sich das geändert hat. Ab da war die Zahl für mich wertlos.

Also habe ich mir eine eigene Übersicht gebaut. Zuerst nur für mich: meine Stunden an einem Ort, an dem sich nichts still verändert — und ohne sie abends noch in eine Excel-Tabelle zu tippen. Eine Web-App war der einfachste Weg. Aufmachen, stempeln, fertig.

Dabei ist es nicht geblieben. Kollegen haben mitbekommen, womit ich meine Stunden führe, und wollten es auch — inzwischen stempelt ein ganzes Team damit, jeden Tag. Bis hinauf in die Führungsebene der Entwicklung wurde nachgefragt, was das ist. Spätestens da war klar: Das Problem habe nicht nur ich.

Deshalb kann in MTO Zeiterfassung niemand unbemerkt an Zeiten drehen. Änderungen laufen über einen Antrag mit Begründung, jede landet im Protokoll, und ein abgeschlossener Monat ist für alle gesperrt — auch für den Chef. Das ist keine Funktion, die ich mir ausgedacht habe. Das ist der Grund, warum es das Programm überhaupt gibt.

Manuel Harrer — Entwickler von MTO Zeiterfassung, Österreich

Ein Preis pro Firma. Nicht pro Kopf.

Die meisten Anbieter rechnen pro Mitarbeiter ab und legen eine Grundgebühr darauf. Wir nicht: ein Fixpreis für den ganzen Betrieb, monatlich kündbar.

Klein

bis 5 Mitarbeiter

15 € / Monat

rund 3 € pro Person

Standard

bis 15 Mitarbeiter

29 € / Monat

rund 2 € pro Person

Team

bis 30 Mitarbeiter

49 € / Monat

rund 1,60 € pro Person

Größer als 30

Ab dem 31. Mitarbeiter rechnen wir pro Kopf weiter — nur für die Personen über 30. Kein Sprung, keine neue Vertragsform.

49 € + 2,50 € je weiterer Person

40 Mitarbeiter = 74 € im Monat

In jedem Tarif enthalten – ohne Aufpreis:

  • Stempeln per Klick, NFC-Sticker und QR-Code
  • Urlaub, Krankenstand, Pflegefreistellung
  • Österreichische Feiertage
  • Monatsblatt für die Lohnverrechnung
  • Änderungsantrag und Änderungsprotokoll
  • Eigene Datenbank, CSV-Export jederzeit

30 Tage kostenlos testen

Keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung. Läuft der Test aus und du sagst nichts, passiert nichts – außer dass der Zugang endet.

Alle Preise sind Endpreise pro Firma – keine Grundgebühr, keine Einrichtungsgebühr. Umsatzsteuer-Hinweis – abhängig von der Kleinunternehmerregelung

Wer antwortet dir?

Keine Warteschleife und kein Ticketsystem – hinter jeder Adresse sitzt jemand, der das Produkt selbst gebaut hat.

Heute einrichten, heute stempeln.

Firma anlegen, Team einladen, loslegen. Ohne Terminal, ohne Installation, ohne Vertragsbindung.